Mit uns unterwegs: Kreuzfahrt Azoren und Madeira

Eine Kreuzfahrt mit Reisebegleitung von FT-Kreuzfahrten,
vom 14. bis 26. März 2022

Ein Archipel, weit draußen im Atlantik, etwa 1.500 Kilometer entfernt von Europa, und doch zu Europa gehörend, zu Portugal – die Inseln der Azoren. Es ist eine beeindruckende Vulkanlandschaft, neun Inseln gebildet aus den höchsten Gipfeln des Mittelatlantischen Rückens, dort, wo sich die europäische, die amerikanische und die afrikanische tektonische Platte treffen und die Erdkruste sich laufend verschiebt. Der höchste der Vulkane, der Pico auf der gleichnamigen Insel, ist über Wasser 2.351 Meter hoch – und unter Wasser bis zum Meeresgrund sind es immerhin auch noch über 4.000 Meter.

Die Azoren sind eine ganz besondere Inselwelt mit einer einzigartigen Vulkanlandschaft, unterschiedlich von Insel zu Insel, mit typischen Bergformationen und zerklüfteten Bergen, tiefen Kraterseen und wilden Wasserfällen, heißen Quellen und blubbernden Schlammlöchern, Höhlen und Grotten, Stränden und Feuchtgebieten, fast undurchdringlichen Regenwaldgebieten ebenso wie lichten Lorbeer- und Zedernwäldern, …

Wer auf See ist, hat rund um die Azoren beste Gelegenheiten, Wale und Delphine zu beobachten. Zuhause sind bei den Azoren die Pottwale, und der riesige Blauwal kommt auf seinen Wanderrouten vorbei. Eher nachdenklich machen die überall auf den Azoren zu findenden Relikte aus Walfängerzeiten. Wer den Blick unter Wasser wagt, sieht eine beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt bei meist besten Sichtverhältnissen – unter anderem gibt es Thunfische, Marline, Lippfische, Karettschildkröten, Hummer, Barrakudas, Teufelsrochen, und manchmal ziehen auch Haie vorbei.

Der Golfstrom mit seinen milden Wassertemperaturen, der die Inseln der Azoren umfließt, die Abgeschiedenheit weit draußen auf dem Meer, nicht zuletzt die Vulkane der Azoren selbst, die für weitere Erwärmung des Wassers sorgen, bedingen eine einzigartige, unvergleichliche Tier- und Pflanzenwelt, an Land wie im Wasser; viele Meerestiere nutzen die Strömung auf ihrem Weg durch den Atlantik, und finden auf diesem Weg reichlich Nahrung. Für viele dieser Tiere sind die Gewässer um die Azoren das Ziel, wodurch sich auch die Artenvielfalt rund um die Inseln erklärt.

Die ganz einzigartigen klimatischen Bedingungen sorgen für ein ganzjährig mildes Klima. Aber das sogenannte Azorenhoch, das bei uns Signal für strahlenden Sonnenschein ist, hat mit dem Wetter auf den Azoren selbst nur wenig zu tun – es ist nur ein Name für ein Hochdruckgebiet über dem Atlantik, dessen nächster Bezugspunkt auf dem Festland die Azoren sind. Für die Azoren selbst gilt, was die dortigen Bewohner selbst leicht ironisch anmerken – es gäbe an jedem einzelnen Tag des Jahres immer alle vier Jahreszeiten, allerdings in wenig kalkulierbarer Reihenfolge. Es gibt also durchaus wechselhafte und launische Wetterverhältnisse das ganze Jahr über, mit mildem Winter und warmem Sommer, die Temperaturen durchschnittlich zwischen 13°C und 25°C; im März sind es im Tagesschnitt meist 14°C bis 19°C.

Azoren, Madeira und Lissabon – mit der Vasco da Gama

Die Azoren – kaum jemand weiß, wie kontrastreich diese Inseln sind. Sonst sind es bei einer Azoren-Kreuzfahrt meist nur kurze Aufenthalte mit einer oder zwei Inseln – aber diese Tour ist tatsächlich ähnlich einem Azoren-Urlaub, bei dem man auf verschiedene Inseln kommt mit dem Vorteil, dass man sich nicht um Überfahrten und Übernachtungen kümmern muss – man ist ja auf dem Schiff, auf der Vasco da Gama.

Auf der Rückfahrt ist noch Zeit für einen Tag auf Madeira – und wer möchte, kann die Kreuzfahrt mit einem vorhergehenden Aufenthalt in Lissabon kombinieren. Die Kreuzfahrt startet und endet in Lissabon; die Flüge dazu sind optional buchbar, so dass alle, die vorher oder nachher noch ein wenig Portugal-Urlaub anschließen wollen, ganz nach Belieben kombinieren können.

Gleich sechs Azoreninseln sorgen für ein unvergessliches Kontrastprogramm – zum Beispiel auf São Miguel die enorm große Caldeira und der Doppelkratersee Sete Cidades, auf Terceira die Renaissance-Stadt Angra do Heroísmo, auf Graciosa eine beeindruckende Vulkanhöhle, auf der Dracheninsel São Jorge eine wilde Natur, auf Faial den kolonialen Charme und Flair der Segler-Hauptstadt Horta, und rund um Pico Wale und Delfine.

Die Rahmenbedingungen der Azoren-Kreuzfahrt sind durch das Schiff und seine Liegezeiten vorgegeben. Was alles während dieser Zeit unternommen werden kann, bleibt denen vorbehalten, die mit uns unterwegs sein werden. Viele Ausflugsprogramme bietet die Reederei an – und bei vielen empfiehlt sich auch, diese Angebote wahrzunehmen, seien es Höhlenwanderungen oder Walbeobachtungen. Wer gerne individueller unterwegs ist, wird in jedem Hafen viele Möglichkeiten finden, selbst auf Erkundung zu gehen. Wir werden auf dem Schiff immer wieder kleine Treffen organisieren, bei denen es Tipps gibt und man sich austauschen kann – oder auch für gemeinsame Unternehmungen verabreden kann.


Lissabon

14. März 2022
Anreisetag, Einschiffung 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Abfahrt des Schiffes 20.00 Uhr

(Wer am Vorprogramm teilnimmt, hat bis zur Einschiffung noch Zeit für Lissabon – weitere Informationen zum Vorprogramm weiter unten)


Seetage

15. und 16. März 2022


Azoren – Insel São Miguel – Ponta Delgada

17. März 2022
Aufenthalt 08.00 Uhr bis 23.00 Uhr

Unser Azoren-Aufenthalt beginnt auf der größten der Inseln, São Miguel – sie gehört zur östlichen Inselgruppe, die von portugiesischen Seefahrern als erste entdeckt wurde. Auf São Miguel liegt die einzige größere Stadt der Inselgruppe, Ponta Delgada, mit etwa 134 Tsd. Einwohnern, die Hälfte der Bewohner der Azoren. In der malerischen Altstadt geht es ein wenig hinein in die Vergangenheit. Kleine Gässchen, noch belegt mit Mosaiken aus Kalkstein und Basalt, kleine typische azorische Häuser, viele davon einige hundert Jahre alt, Paläste, Plätze, Parks, Gärten und prächtige Kirchen, auffallend im Zentrum die Igreja Matriz de São Sebastiano, oder die Igreja de São José aus dem 16. Jahrhundert, reich geschmückt mit Azulejos. Vor allem im 18. und 19. Jahrhundert entstanden viele der imposanten Herrenhäuser und prunkvollen Kirchen.

São Miguel ist eine sehr grüne Insel, geprägt von Weiden und Wäldern. Höchster Berg ist der Pico da Vara mit 1105 Metern über dem Meeresspiegel; in einem Vulkankessel liegen grün und blau schimmernd die beiden größten Seen der Azoren, eigentlich ein Doppelkrater, der Lagoa Verde und der Lagoa Azul. Verteilt über die Inseln gibt es angenehm temperierte natürliche Badestellen, mit klarem Wasser oder Heilschlamm. Eines der Täler nennt sich gleich Vale Formoso – Tal der Schönheit; hier gibt es im kleinen Ort Furnas vermehrt auch die Naturküchen, die den traditionellen Fleischeintopf „Cozido das Furnas“ zubereiten, ein etwas gewöhnungsbedürftiger Eintopf, ziemlich deftig, wenn richtig gemacht mit Schweineohren drin; dabei wird ein großer Metalltopf in einer Fumarole weit in die heiße Vulkanerde abgesenkt und dort gegart.

Auch wenn man es fast nicht glauben mag: Hier, mitten im Atlantik, wird ein sehr guter Tee angebaut. Eine der Plantagen befindet sich in der Nähe von Sao Bras. Auf der Insel São Miguel wurden im 19. Jahrhundert noch 62 Teefabriken betrieben; die Kolonialpolitik dieser Zeit sorgte zunächst über Zölle für massive Einbrüche, und mittlerweile ist es nur noch eine Fabrik in Chá Gorreana, die 1883 gegründet wurde, ein Familienunternehmen, das noch mit den alten schon vor vielen Generationen genutzten Maschinen arbeitet. Die kleine Fabrik kann man besichtigen, den Tee verkosten.

Auffallend auf der Insel São Miguel sind auch viele weiß getünchte Gewächshäuser. Hier wird Ananas angebaut, kleine und sehr süße Früchte. Eine der Farmen befindet sich bei Ponta Delgada, in Faja de Baixo. Die Ananasplantage Augusto Arruda gibt es bereits seit 1919; hier kann man besichtigen, und dabei die Früchte und den frischen Ananassaft probieren.

Möglichkeiten bietet die Insel viele – zu Fuß durch die Landschaft, ein Fahrrad leihen, durch die Höhle „Gruta do Carvao“ gehen, mit dem Boot hinaus auf einen der Seen fahren, oder zum Hochseeangeln, oder Wale und Delphine beobachten hinaus aufs Meer, oder einen Ausflug nach Furnas, der Stadt am Vulkankratersee machen.


Azoren – Insel Ilha Terceira – Praia da Vitória

18. März 2022
Aufenthalt 08.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Am nächsten Tag sind wir schon bei einer Insel der mittleren Azorengruppe angelangt, der Ilha Terceira. Terceira heißt „die Dritte“; es war die dritte der Azoreninseln, die von den Portugiesen entdeckt wurde. Angelegt wird in Praia da Vitória, einem kleinen Städtchen mit etwas mehr als 6 Tsd. Einwohnern im Osten der Insel. Zur Inselhauptstadt Angra do Heroísmo, die im Süden liegt, sind es etwa 20 Kilometer; diese Stadt wurde Anfang des 16. Jahrhunderts gegründet, und Spuren aus dieser Zeit sind heute noch zu entdecken, in der Altstadt in den kleinen Gassen, in Kirchen und Klöstern, alten Palästen und Herrenhäusern, von denen einige zugänglich sind. Die Insel war über zwei Jahrhunderte Zwischenstation für Fahrten zwischen den Kontinenten, von Europa in die „neue Welt“, wovon heute noch vor allem für die Abwehr von Piraten gedachte mächtigen Festungen, das Castelo de São João Sebastião und das Castelo de São João Bapistado do Monte Brasil erinnern.

In der Vulkanlandschaft Terceira’s fallen bizarre Gesteinsformationen auf. Die Caldeira de Guilherme Moniz ist mit einem Durchmesser von 15 km der größte Krater der Azoren. An den Hängen der Vulkankegel dampfen Fumarolen, aus kochenden Wasserlöchern steigt Schwefelgas auf. Verwunschen scheinende Höhlen und Grotten beeindrucken mit Tropfsteingebilden. In den Vulkanschlot Algar do Carvão geht es auf Stufen 100 Meter hinab bis zu einem kleinen See mit kristallklarem Wasser; hier gibt es die größten Silizium-Stalaktiten und Stalagmiten der Welt. In der Gruta do Natal gibt es die Möglichkeit, durch einen Lavatunnel zu wandern.

Auf Terceira befindet sich das größte Waldgebiet der Azoren; darunter sind auch die Lorbeerwälder, aus deren Blättern die für die Insel typische dunkle lila Farbe gewonnen wurde, mit denen die Häuser angestrichen wurden. Wer sich oben hinein in die Berge begibt, hat von einem der zahlreichen Miradouros, den Aussichtspunkten, einen herrlichen Blick auf die Vulkanlandschaft und das Meer.

Wer am Wasser bleibt, kann bei Bootsausflügen Wale beobachten oder in den archäologischen Unterwasserpark in Angra gehen. Und wer besonderen Wein liebt, kommt nicht umhin, einen der Süßweine zu probieren, die nur hier auf der Insel vor allem im kleinen Ort Biscoitos hergestellt werden, wo zum Beispiel die Winzerfamilie Brum nicht nur produziert, sondern auch ein Weinmuseum zum Inselwein betreibt.

Terceira ist auch bekannt für zahlreiche zahlreiche religiöse und weltliche Feste – Schwerttänze, Stierkämpfe, oder die Festlichkeiten zu Ehren des Heiligen Geistes; steht dafür kein Fest an, sollte man sich doch einen der Heilig-Geist-Tempel, einen der so genannten Impérios, ansehen, erkennbar an den außen angebrachten Symbolen – Krone, Zepter, weiße Taube.


Azoren – Insel Graciosa – Praia

19. März 2022
Aufenthalt 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Schiff auf Reede)

Es geht ein wenig nach Norden, zur flachsten und nördlichsten Insel der mittleren Inselgruppe. Gerade einmal etwas mehr als 12 Kilometer ist diese Insel Graciosa lang und 7 Kilometer breit. Nur 405 Meter hoch ist die höchste Erhebung auf der Caldeira. Die älteste Stadt der Insel, Santa Cruz, wurde bereits im 15. Jahrhundert gegründet – wobei die Städte auf der Insel eher idyllische Dörfer sind. Angelegt wird in Praia, einem Ort mit gerade einmal knapp 1.000 Einwohnern, und im Hauptort Santa Cruz da Graciosa sind es nicht einmal 2.000 Bewohner. Es ist eine ruhige, landwirtschaftlich geprägte Insel, auf der Pferde und Esel immer noch wichtige Transportmittel sind. Gerne wird die Insel auch „die Weiße“ genannt, wegen der kleinen Dörfer, in denen die Häuser fast alle weiß getüncht sind; Kontrast bieten die Windmühlen mit ihren roten Dächern. Wer sich etwas Zeit nimmt, die Insel zu erkunden, entdeckt typisch gebaute Landsitze und historische Windmühlen, zahlreiche Kirchen und Kapellen und auch ungewöhnliche Bauwerke wie die Stierkampfarena von Santa Cruz, ein kreisrundes Bauwerk, direkt in einen Vulkankrater hineingebaut.

Ganz Graciosa ist ein Biosphärenreservat. Die schönste Region ist diejenige um die Caldeira da Graciosa, ein Zentralvulkan, der kleinste der Azoren – und doch hat er eine Tiefe von 270 Metern und einen Durchmesser zwischen 800 Metern und 1,6 Kilometern. Man kann ins Innere des Kraterkessels gehen, über den Berg oder auch durch einen Tunnel. Im Kraterkessel zeigt sich üppige Natur – und eine besondere Attraktion, die Schwefelgrotte Furna do Enxofre, eine riesige Grotte, weit unter der Erde, mit einem blubbernden Schwefelwassersee, die wegen ihres etwa 40 Meter hohen Gewölbes auch als Kathedrale des Azorenvulkanismus bezeichnet wird.

Graciosa hat eine spektakuläre, steile und zerklüftete Küste. Vom höchst gelegenen Leuchtturm der Azoren hat man eine hervorragende Aussicht, unter anderem auch auf den Felsen Ilheu da Baleia, der wie ein Wal aussehend vor der Küste liegt. Wer noch Zeit hat, sollte noch eine der Inselspezialitäten probieren, ob gegrillten Fisch, einen Eintopf mit Melone, die Queijadas da Graciosa, kleine Käseküchlein, einen hiesigen Branntwein Aguardente, oder einen Wein aus der heimischen Verdelho-Traube.


Azoren – Insel São Jorge – Velas

20. März 2022
Aufenthalt 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Schiff auf Reede)

São Jorge, die Dracheninsel – warum diese so genannt wird, ist vom Meer aus gut zu sehen. Auf der langgestreckten Insel reihen sich mehrere Vulkankegel so auf, als würde ein Drache im Wasser liegen. Wir kommen an in Velas, einem der kleinen Orte auf der Insel, auf der insgesamt nur knapp 10 Tsd. Menschen leben, an. Die Vulkane, enge Täler und bis zu 400 Meter abfallende Steilküsten bestimmen das Bild der Insel.

Typisch für São Jorge sind durch Lavaströme und Erdrutsche entstandene zahlreiche kleine Landzungen vor der Steilküste, sogenannte Fajas, schwer erreichbar, die aber doch wegen des fruchtbaren Bodens gerne für die Landwirtschaft genutzt werden – heute werden darauf noch Bananen, Tabak und Kaffee angebaut. Es war einst eine ärmere Insel der Azoren, auf der Weizen angebaut und Viehzucht betrieben wurde. Wohlhabender wurde die Insel erst ab dem Ende des 19. Jahrhunderts durch den Thunfisch- und Walfang; Relikte aus dieser Zeit sind noch an verschiedenen Stellen der Insel zu finden.

Wer die Küste erkunden möchte, kann auf einem Pfad von der Fajã da Caldeira de Santo Cristo zur Fajã dos Cubres mit ihrer Lagune wandern; diese beiden Fajãs gelten als die schönsten der Insel. Wer sich auf den Weg hinauf in die Berge macht, hat faszinierende Ausblicke auf die Insel und das Meer. Auf der Insel zeigt sich eine beeindruckende Pflanzenwelt, mit vielen endemischen Pflanzen, die es nur hier zu sehen gibt, insbesondere um den Vulkankrater Bocas do Fogo. Quer über die Insel führt von auf kurzer Strecke eine Passstraße, von Meereshöhe auf engen Serpentinen hinauf bis auf fast tausend Meter, hinein zwischen die Vulkankegel.

Entdeckungen gibt es auf der Insel allenthalben, wie zum Beispiel den allein in der Landschaft stehenden Kirchturm von Urzelina, umrandet von schwarzen Felsen – der Rest der Kirche wurde 1808 bei einem Vulkanausbruch verschüttet. Am Hafen von Calheta gibt es gut erhaltene Häuserzeilen und Kirchen aus vergangenen Zeiten, ebenso in Vela rund um den Marktplatz herum. In Mandadas steht auch die die Barockkirche Igreja de Santa Barbara, reich geschmückt mit blattgoldüberzogenem Altar, typischen Kachelmosaiken und Gemälden.

Für Genießer: Ohne einen der würzigen, berühmten Käse von São Jorge probiert zu haben, sollte man nicht abreisen. Eine andere Spezialität sind Herzmuscheln. Typische Süßspeisen sind die Coscorões, Rosquilhas, Bolos de Coalhada und Espécies – knusprige Teigbänder, Aniskringel, Quarkküchlein und Gewürzkuchen, und dazu wird ein Zimtschnaps getrunken.


Azoren – Insel Ilha do Faial – Horta

21. März 2022
Aufenthalt 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Schiff auf Reede)

Angekommen in unmittelbarer Nachbarschaft von São Jorge, auf der Ilha do Faial; das Schiff liegt auf Reede in der größten Stadt der Insel, in Horta. Faial war einst wegen der sicheren Bucht von Horta wichtige Zwischenstation bei einer Atlantiküberquerung – zunächst mit den Schiffen, dann zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Knotenpunkt für die Unterwasserkabel des interkontinentalen Telegrafennetzes; die erste Verbindung wurde am 1. September 1900 von der Deutsch-Atlantischen Telegraphengesellschaft hergestellt, zwischen Emden und New York. Etwas später waren es dann die ersten Transatlantikflüge, die Zwischenstopps erforderten; mit Wasserflugzeugen wurde zwischen 1919 und 1945 im Hafen von Horta gelandet und gestartet.

In Horta stehen noch viele Gebäude aus dieser Zeit, auffallend unterschiedlich im Stil, je nachdem, ob sie von Portugiesen, Engländer, Franzosen oder Deutschen erstellt wurden. Die gut erhaltenen Häuser der Colonia Alemão sind seltene Beispiele für deutsche Architektur während des wilhelminischen Kaiserreiches. Zahllose Kirchen und Klöster mit Kuppeltürmen belegen das kirchliche Engagement auf der Insel – es waren vor allem die Missionare aus den Orden der Franziskaner, Jesuiten und Karmeliter.

Faial war auch einer der Standorte des Walfangs. Die Geschichte dieser Zeit zeigt eine Ausstellung in der ehemaligen Walfabrik von Porto Pim, einschließlich der Maschinen und Gerätschaften, die im Walfang und in der Verarbeitung eingesetzt wurden. Exponate aus Walzähnen und Walknochen sind in einer Privatsammlung in Peter’s Café Sport zu sehen. Sehenswert ist auch das alte Jesuitenkloster Colégio dos Jesuítas in Horta, in dem es ein Museum mit einer volkskundlichen Sammlung befindet. Wer etwas Ungewöhnliches essen möchte, sollte einen Molha de Carne, einen Fleischeintopf probieren, der mit Kümmel und Zimt gewürzt ist.

Den letzten Vulkanausbruch auf der Insel gab es 1957, in Capelinhos. Entstanden ist eine beeindruckende Steinlandschaft mit Kratern, Kegeln und Lavaströmen. In diesem Gelände steht ein Leuchtturm, mittlerweile von der Vulkanasche freigeräumt, in dem jetzt ein Besucherzentrum über Vulkanismus eingerichtet ist.

Der Cabeco Gordo, der „Dicke Kopf“, ist mit 1043 Metern der höchste Berg der Insel. Von diesem aus hat man besten Blick auf die Caldeira, den Vulkankessel, 450 Meter tief, mit fast senkrecht abfallenden Wänden – auch nach einem stärkeren Regen ein Schauspiel, denn dann entsteht mitten im Krater ein See, der einen kleinen Vulkankegel mittendrin umgibt. Vom Aussichtspunkt Miradouro da Ponta da Espalamaca hat man einen herrlichen Blick über die Insel, mit Sicht hinüber bis zu den Nachbarinseln São Jorge und Pico.


Azoren – Insel Ilha do Pico – Lajes do Pico

22. März 2022
Aufenthalt 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr (Schiff auf Reede)

Beeindruckend erhebt sich der höchste Berg Portugals, immerhin 2.351 Meter hoch, über der Insel Pico – ein aktiver Vulkan, der in den letzten fünfhundert Jahren vier mal ausgebrochen ist und die ganze Insel mit Lava überschüttete, zuletzt Anfang des 18. Jahrhunderts. Auf der nicht gerade all zu großen Insel gibt es neben dem Pico über 200 weitere kleinere Vulkane, von der sich die meisten wie eine Bergkette über die Insel erstrecken. In vielen dieser Vulkankrater haben sich Seen gebildet; vor allem der Osten der Insel ist von Kraterseen und Sümpfen durchzogen. Steilhänge mit Aussichtspunkten, Lavaströme und Aschefelder bestimmen die Landschaft. An der zerklüfteten Küste haben die Lavaströme Naturschwimmbecken geschaffen – vom Meer weitgehend abgegrenzte Becken, nicht nur interessant anzusehen, sondern auch ideal zum Baden.

Es ist schwarzes Vulkangestein, das die Insel bestimmt; diese Steine sind auch das traditionelle Baumaterial für die Häuser – freundlicher werden die schwarzen alten Dörfer durch durch farbigen Türen und Fensterrahmen der Häuser. Eine Attraktion ist die Gruta das Torres bei Criacão Velha, die besichtigt werden kann; sie ist die größte Lavahöhle in Europa. An vielen Hängen der Vulkane wird Wein angebaut; durch die Aufschichtung von Basaltbrocken zum Schutz der Reben entstand eine besonderes Landschaftsbild. Dieses Weinbaugebiet ist so besonders, dass es zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Besonders bekannt ist auch der Schnaps, der auf Pico gebrannt wird, insbesondere derjenige aus Feigen.

Pico ist ein besonderes Ziel für alle, die Wale und Delphine beobachten wollen. Über 20 verschiedene Walarten leben in den Gewässern um Pico, so dass sich eine Beobachtungsfahrt meist lohnt. Walfang ist seit 1983 verboten, aber lange Zeit war er auf Pico die wichtigste Einkommensquelle; Relikte aus der Zeit sind überall auf der Insel zu finden, und mehr zu diesem Thema zu entdecken gibt es in den beiden Walfangmuseen auf Pico, im Museo das Baleiros in Lajes und im Museu Industrial da Baleia in São Roque. Das Museo das Baleiros liegt im Ort, in dem das Schiff anlegen wird, und in der Nähe gibt es auch eines der schönsten Naturschwimmbäder.


Seetag

23. März 2022


Insel Madeira – Funchal

24. März 2022
Aufenthalt 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Auch Madeira ist wie die Azoren eine Vulkaninsel, entstanden vor Jahrmillionen bei einem Vulkanausbruch auf dem Grunde des Atlantiks, bei dem sich die ausströmende Lava immer mehr auftürmte. Entstanden ist eine bergige, zerklüftete Insel mit dem höchsten Gipfel, dem Pico Ruivo, 1.862 Meter über dem Meeresspiegel – allerdings kein Vulkan wie die Azorenberge, sondern eine Lavaaufschüttung. Die Küsten der Insel sind steil und felsig; eine Attraktion, die Cabo Girão, ist die aus fast 600 Metern Höhe abfallende zweithöchste Steilküste Europas – und unter Wasser geht es noch einmal steil 4.000 Meter bis zum Meeresgrund hinab. Ähnlich zeigen sich die „kleineren“ Steilküsten, faszinierend unten an der Küste die vorgelagerten Aufschüttungen, auf denen meist Plantagen zu sehen sind; hinunter führen abenteuerliche Seilaufzüge.

Berge, Schluchten, grüne Täler, das kennzeichnet Madeira. Wer schon ein paar mal auf Madeira war wie wir auf unseren Reisen, weiß nicht so recht, wovon zuerst geschwärmt werden sollte. Gerne wird Madeira als Blumeninsel bezeichnet – aber das ist nur halb richtig. Madeira bietet insgesamt eine Vorzeige-Landschaft, mit Bergen, Hügelketten, Terrassenfeldern, Wäldern, idyllischen Dörfern, kleinen Städten, und einer unglaublichen Vielfalt an all dem, was an Land und im Wasser wachsen und gedeihen kann, ob Obst oder Gemüse oder Blumen, oder all die Meerestiere, die man beobachten oder auch auf den Fischmärkten sehen kann. Bedingt ist dies dadurch, dass Madeira das ganze Jahr über angenehm milde Temperaturen hat.

Schon die Anfahrt mit dem Schiff auf Funchal ist beeindruckend. Vorbei geht es an der Steilküste. An der Küste an der Hafenzufahrt liegt zunächst die Befestigungsanlage, das Forte de São Tiago. Schon vom Schiffsanleger aus hat man einen schönen Blick auf die Stadt mit ihren weitgehend weißen Häusern, die sich den Hang hinauf zieht.

Viele der prächtigen Gebäude in Funchal stammen noch aus dem 15. und 16. Jahrhundert, als Funchal ein wichtiger Umschlagplatz im Zuckerhandel war. Wer in Funchal Aufenthalt hat, darf auf keinen Fall einen Besuch in der ältesten Markthalle Portugals versäumen, dem Mercado dos Lavradores.

Auf zwei Etagen findet sich alles, was die Insel an Kulinarischem und an Blumen zur jeweiligen Jahreszeit zu bieten hat. In der Fischhalle ist eine breite Vielfalt zu sehen, ob die auffallend großen Thunfische, die gerade zerlegt werden, und ebenso viele Fische, bei denen man aufgrund ihres Aussehens nicht vermuten würde, dass sie auf dem Teller landen könnten.

Wer ein wenig Kontrastprogramm und dazu ein paar ruhige und gemütliche Cafès und Restaurants sucht, geht ins beschauliche kleine Künstlerquartier in Funchal, auch dann, wenn noch alles geschlossen ist, gut erkennbar an all den bemalten Türen und Häusern entlang der alten Gassen.

Einen schönen Blick auf Funchal und die Küste hat man vom Berg aus; wer nicht hinaufwandern möchte, fährt mit der Seilbahn. Hinab gibt es in der Auswahl auch noch den Korbschlitten, mit dem man auf steilen Straßen bis hinunter in die Stadt rutschen kann.

Bei einem kleinen Ausflug entlang der Küste geht es vorbei bei einem der Produzenten für den Madreia-Wein, bei dem man natürlich auch probieren und einkaufen kann. In etwa fünf Kilometer Entfernung von Funchal liegt das Fischerdorf Câmara de Lobos, ein idyllisches Örtchen, mit vielen kleinen Bars und Restaurants, in dem es tatsächlich noch Fischer gibt – am Strand kann man, wenn man ein wenig Zeit mitbringt, die Fischer beobachten, wie sie ihren Fang verarbeiten und zum Trocknen über den Booten und auf Gestellen am Strand aufhängen.

An den Hängen der Insel sind Terrassenfelder angelegt, die seit Jahrhunderten über die Levadas, ein vernetztes System von Wassergräben, bewässert werden; diese Wassergräben führen nicht nur die Berge hinab, sondern leiten das Wasser auch vom regenreichen Norden der Insel in den trockeneren Süden, führen dabei auch den den berühmten Lorbeerwald Madeiras, ein Weltnaturerbe.

Etwa 800 Kilometer sind die großen Levadas lang, und mit den Abzweigungen in die Felder wird geschätzt, dass es etwa 5.000 Kilometer sind. Die Wege, die entlang der kleinen Kanäle führen um diese pflegen zu können, sind heute auch beliebte Wanderwege. Dieses Wassersystem und das milde Klima ermöglichen es, auf der Insel all die tropischen Früchte, exotischen Blumen, Wein oder auch Zuckerrohr anzubauen.


Seetag

25. März 2022


Portugal – Lissabon

26. März 2022
Anlegen 08.00 Uhr, Ausschiffung bis 09.00 Uhr

Wir erreichen Lissabon vom Atlantik her; es geht es hinein in die Mündung des Tejo, hindurch unter einer Hängebrücke. In Lissabon endet die Kreuzfahrt – es geht zurück nach Hause.

Vorprogramm Lissabon

Wer möchte, kann die Kreuzfahrt mit einem kleinen Vorprogramm in Lissabon kombinieren, das über den Veranstalter der Kreuzfahrt, nicko cruises, angeboten wird. Vor der Kreuzfahrt wird die Reise mit zwei Übernachtungen in einem sehr guten Hotel ergänzt; die Flüge werden wie erforderlich angepasst. Wer noch mehr Portugal wünscht, bucht die Kreuzfahrt ohne Flüge oder nur mit Hin- oder Rückflug, was auch möglich ist, und ergänzt dann mit eigenem Programm. Was in Lissabon unternommen wird, läuft in Eigenregie – aber das ist in einer solchen Stadt eher so, dass die Auswahl schwerfällt.

12. bis 14. März 2022
Anreise Flug, bis Einschiffung auf der Vasco da Gama

Wer einmal in Lissabon war weiß, warum die Stadt zu den schönsten Städten Europas gezählt wird. Es ist eine Stadt mit Lebensstil, mit einer eleganten Verbindung von Tradition und Moderne, die sich in historischen Quartieren mit ihren engen Gassen, in Palästen und Prachtbauten, Kirchen und Klöstern ebenso wie in den modernen Stadtvierteln zeigt.

Lissabon ist eine Stadt, die auf mehreren Hügeln liegt, einjeder Stadtteil mit ganz eigenem Charakter. Das alte Zentrum besteht im wesentlichen aus zwei Stadtbereichen, auf der weiter unten liegenden Ebene die sogenannte Unterstadt, darüber die Oberstadt. Großzügige Plätze, breite Prachtstraßen, neoklassizistische Prachtbauten bestimmen die Unterstadt; sie wurde nach dem Erdbeben, das Lissabon 1755 zu großen Teilen zerstörte, schachbrettartig völlig neu angelegt. Im Westen schließen die typischen Altstadtviertel Bairro Alto und Chiado, im Osten das maurische Viertel Alfama mit ihren engen Gassen und typischen zeitentsprechenden Bauten an. Gerade letzteres Viertel ist noch das ursprünglichste, mit engen mittelalterlichen Gassen und kleinen Plätzen, verwinkelt und verwunschen. Hier ist der Fado zuhause, in den kleinen Bars und präsentiert im Fado Museum. Im Übergang zum Baixo befindet sich die Kathedrale Santa Maria Maior da Sé, die im 12. Jahrhundert als romanische dreischiffige Basilika erbaut wurde. Über allem thront regelrecht die Festung Castelo de São Jorge.

Einprägsam sind die allseits bekannten Bilder, wie diese Stadtteile miteinander verknüpft sind, seien es die historischen Straßenbahnen, die sich durch die zum Teil sehr engen Straßen winden, ganz besonders die alte Linie 28, die Zahnradbahnen, mit denen kurze Aufstiege überwunden werden, oder gar die Aufzugstürme, mit denen die Unterstadt und die Oberstadt verbunden werden – der Santa Justa erinnert ein wenig an den Eiffelturm; er wurde von Ponsard, einem der Schüler von Gustave Eiffel, gebaut.

Das Viertel Bairro Alto hat mehrere Gesichter – morgens typisches Altstadt-Wohnviertel, in dem sogar Autos verboten sind, mittags trendiges Shopping, und am Abend öffnen die Tore – dann ist es das Ausgehviertel, mit unzähligen Restaurants und Bars, Fado-Lokalen und Discos.

Unverzichtbar ist bei einem Aufenthalt in Lissabon ein Besuch im etwas außerhalb liegenden Stadtteil Belém mit dem monumentalen Kloster Mosteiro dos Jerónimos und dem Praça do Imperiono und dem Torre de Belém, beide entstanden zu Beginn des 16. Jahrhunderts. In der Klosterkirche wird uns der Name dessen begegnen, dessen Namen das Schiff trägt, mit dem wir unterwegs sind – Vasco da Gama. Beide Bauwerke zählen zum Weltkulturerbe, entstanden in der Gotik, reich geschmückt vor allem mit Meeresmotiven und Elementen, die an die Seefahrer erinnern. Ein Cafè gleich in der Nähe des Klosters ist bekannt für eine Spezialität, die Pastel de Belém, kleine Blätterteigpasteten mit Cremefüllung.

Kaum, dass man all das in wenigen Tagen alles ansehen kann – aber Lissabon, das ist die Stadt, in die gut auch eine weitere Reise führen kann.

Termin, Route

Kreuzfahrt vom 14. bis 26. März 2022

Vorprogramm (optional) vom 12. bis 14. März 2022

Vasco da Gama – das Schiff

Unser Schiff, mit dem wir unterwegs sein werden, ist die MS Vasco da Gama; es gehört zu kleineren Kreuzfahrtschiffen, und hat Platz für etwa 1.000 Passagiere, ist 219 Meter lang, und verfügt über 9 Passagierdecks – ein „Klassiker“, gebaut 1993, 2015 komplett für heutigen Bedarf umgebaut, 2020 noch einmal umfassend renoviert. Für den Schiffsbetrieb und die Versorgung der Passagiere sind 550 Crew-Mitglieder an Bord. Das Schiff ist unterwegs für nicko cruises, fährt unter portugiesischer Flagge; Bordsprache ist deutsch.

Wie alle modernen Kreuzfahrtschiffe verfügt die Vasco da Gama über mehrere Restaurants, Lounges, Bars, Wellness- und Fitnessbereich, Pool, Theater und mehr. Zur Verfügung stehen Innenkabinen, Außenkabinen, Balkonkabinen und Suiten. Die meisten Kabinen sind zwischen 15 und 20 qm groß, die Suiten bis zu 102 qm; somit sind auch Innen- und Außenkabinen großzügiger als meist üblich.

Der Deckplan:

Preise, Leistungen

Kosten:

Innenkabinen zwischen 1.889 Euro und 2.204 Euro pro Person,
Außenkabinen zwischen 2.483 Euro und 3.392 Euro pro Person,
Balkonkabinen zwischen 3.779 Euro und 3.968 Euro pro Person,
Suiten ab 5.651 Euro pro Person.

Kabinenpreise unterschiedlich je nach Lage der Kabine auf dem Schiff, Preis ohne An-/Abreise. Buchung so lange, wie Kabinen in jeweiliger Kategorie zur Verfügbarkeit stehen. Preise sind Frühbucherpreise, gültig bis 31.08.2021.

Die Leistungen während der Kreuzfahrt:

  • Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie ab/bis Lissabon,
  • Vollpension (Frühstück mit Kaffee, Tee und Säften in verschiedenen Restaurants, am Mittag und Abend Buffet oder am Tisch servierte à la carte Menüs bei flexiblen Essenszeiten mit freier Platzwahl, nachmittags Kaffee und Kuchen je nach Tagesprogramm,
  • nicko cruises Kreuzfahrtleitung und deutschsprachige örtliche Reiseleitung bei Ausflügen an den Zielen,
  • Unterhaltungsprogramm und landeskundliche Vorträge an Bord,
  • deutschsprachiger Service an Bord,
  • Nutzung des Fitnessbereichs, der Swimmingpools, der Außensportplätze und des Wellnessbereichs mit Sauna (Anwendungen gegen Gebühr),
  • alle Hafen- und Passagiergebühren.

Wunschleistungen unter anderem:

  • Anreise: Flug inkl. Rail & Fly + Transfers 280 € pro Person,
  • Abreise: Flug inkl. Rail & Fly + Transfers 260 € pro Person,
  • Getränkepaket classic 348 Euro pro Person,
  • Ausflüge (Infos und Buchungsmöglichkeit etwa ab sechs Wochen vor Abfahrt).

Veranstalter der Reise und auch des Vorprogramms:
nicko cruises Schiffsreisen GmbH, Mittlerer Pfad 2, D-70499 Stuttgart
Es gelten die AGBs des Reiseveranstalters, die hier zu lesen sind.

Reisebegleitung

Wir haben auf der MS Vasco da Gama Kabinen für eine kleine Gruppe reserviert, die wir begleiten werden – und mit der wir auf ganz besondere Weise auf Entdeckung gehen.

Sollte sich diese kleine Gruppe über unseren Verteiler ergeben, sind wir als Reisebegleitung ausschließlich für unsere Gruppe mit an Bord – für Informationen, Treffen und gemeinsame Unternehmungen auf dem Schiff und an den Zielen, und natürlich auch für das eine oder andere Special …

Informieren und buchen

Wir freuen uns über alle Rückfragen, die wir gerne beantworten – und natürlich auch über alle, die mit uns zusammen gerne auf dieser Reise sein wollen.

Wir sind erreichbar
unter 0151 – 291 577 87
oder 02641 – 20 50 71

Beste Grüße
Lydia Häufele-Jans und Bernd Jans

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s