MS Deutschland – ein „Klassiker“ kehrt zurück

Entlang des Ärmel-Kanals – Bericht 1

Endlich wieder einmal auf Kreuzfahrt, und das auch noch mit einem Klassiker, der „MS Deutschland“, bei vielen weit mehr bekannt und beliebt als das einzig wirkliche „Traumschiff“ aus der ZDF-Kultserie.

Nach langer Corona-Pause ist sie gerade zurückgekommen zu Phoenixreisen, nachdem sie über lange Zeit als „World Odyssey“ für den amerikanischen Anbieter „Semester at Sea“ gefahren und noch mehr geparkt wurde. Sie ist dem Schicksal vieler klassischer Kreuzfahrtschiffe in der Corona-Zeit entgangen, die trotz hoher Beliebtheit ihr Ende in einer Abwrackwerft gefunden haben. Jetzt ist Neubeginn, die erste Reise. Wir sind dabei, starten von Bremerhaven aus zu verschiedensten Zielen entlang des Ärmelkanals, zunächst über diesen hinweg hinein in die Themse, bis hinauf nach Greenwich, von wo aus London sich bestens erreichen lässt.

In Bremerhaven geht es ab mit dem Transferbus zum Columbus Cruise Center, dem Kreuzfahrtterminal. Schon aus der Ferne ist ein ziemlich großes Schiff zu erkennen, die „Mein Schiff 1“ von TUI Cruises. Eine MS Deutschland ist nicht in Sicht. Hinter dem Terminalgebäude steht ein alles überragender wabenartiger Wohnblock namens „Mein Schiff“, und dahinter ist ein Schiffskamin mit dem Phoenix-Logo über dem Terminalgebäude erkennbar. So viel zu den Größenverhältnissen der Schiffe – nachher von der MS Deutschland aus wirkt schon das Heck des anderen Schiffes fast überdimensional.

Beim Checkin gibt es bei uns deutlich kürzere Warteschlangen als nebenan. Aber trotzdem ist es eine etwas langwierige Prozedur. Corona lässt grüßen, nicht nur Passkontrolle, sondern auch Kontrolle des EU-Impfnachweises, des mitzubringenden Testergebnisses und der Versicherungsbestätigung, sondern nochmaliger Test mit erforderlicher Wartezeit, bevor es dann zum Schiff gehen kann. Aber alles überstanden, wir dürfen mit, müssen allerdings noch die Registrierung an Bord überstehen – die Handhabung der Computerprogramme hat sich bei dieser ersten Reise noch nicht sonderlich gut eingespielt.

Wir sind angekommen auf der MS Deutschland – und so ein wenig angekommen auch in einer anderen Welt, so ein bisschen in der Vergangenheit der Kreuzfahrt. Das Schiff – das ist wirklich so etwas wie ein Klassiker. Es gehört ganz sicher zu den ganz wenigen Kreuzfahrtschiffen, die noch den Charme vergangener Glanzzeiten der Kreuzfahrt widerspiegeln.

Wir tauchen ein in ein Kreuzfahrt-Feeling, das versucht, die Kreuzfahrt in die 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts zu verlegen und so abzubilden, wie man sich das idealisiert Ende dieses vergangenen Jahrhunderts vorstellte.

Gediegen ausgestattete Flure. Treppenhäuser mit schweren Teppichen, Holzvertäfelung und goldglänzenden Geländern. Salons mit einer Mischung aus Jugendstil und Barock, ob an den Wänden, an schmückenden Säulen, vor allem im Kaisersaal – dem typischen Ballsaal mit Tanzbühne und Balustrade.

Ein eleganter Salon namens „Lilly Marleen„, gemütlich, mit Tanzfläche, ein Bereich so ein wenig wie im Andenken an den Reeder Peter Deilmann, der dieses Schiff bauen ließ, ausgestattet. Überall Sitzgruppen mit schweren Sesseln, überzogen mit dicken Stoffen oder Samt, bequem zum hinein versinken. Originalgemälde und Replikate an den Wänden.

In den Kabinen natürlich Echtholzmöbel, stilsicher in Wurzelholz, aufwendig verarbeitet, auch in runden, geschwungenen Formen. Obwohl es noch ein klassisches Schiff mit kleineren Kabinen ist, zeigt sich, dass durch geschickte Raumaufteilung und Möblierung doch der Eindruck von Großzügigkeit entstehen kann – und dabei trotzdem erstaunlich viel Stauraum für all das, was selbst für längere Reisen erforderlich ist, vorhanden ist. Wir haben eine Kabine mit Doppelbett; es gibt allerdings auch viele Kabinen, die wie früher einmal auf den Kreuzfahrtschiffen üblich war auseinanderstehende Betten haben, nicht veränderbar.

Die Bäder keine Plastikzellen, sondern mit Porzellanfließen, das Waschbecken aus Porzellan und marmorumrandet, die Armaturen in goldglänzendem Messing und alles umbaut mit Schränkchen und Ablagen in Wurzelholz. Die Spiegel mit Ornamenten verziert, die Vorhänge im Zimmer geschwungen gehängt wie in vergangenen Zeiten. Keine Plastikkarten zum Öffnen der Türe – es gibt noch Schlüssel.

Der Außenbereich – großzügig, viel Platz, etwas belebter um den Pool, sonst ruhig, die Böden natürlich mit Teakholz belegt, darauf Teakholz-Sitzgruppen und Sonnenliegen, selbstverständlich mit Auflagen, auf Wunsch auch Decken, je nach Wetterlage die Bars geöffnet.

Und auf der untersten Etage, da gibt es noch einen kleinen, stilvollen Innenpool, der Wellnessbereich vergangener Zeiten, bei dem Wellness auch hieß, sich selbst sichtbar zu inszenieren. Weiter oben auf einem Deck sind dann noch Fitnessraum und Sauna mit Blick auf’s Meer.

Die MS Deutschland dürfte wohl das letzte Schiff sein, das mit solcher Ausstattung unterwegs ist. Manche mögen darüber lästern – es sei nicht modern, gar plüschig oder spießig, so zu reisen. Die Gegenfrage lautet einfach: Warum nicht? Spiel- und Spaßdampfer als schwimmende, laute Freizeitparks gibt es mehr als ausreichend viele. Da wird auch nicht die Frage gestellt, ob solche Form der Unterhaltung nicht etwas dekadent ist.

Aber als Kontrast und zum Glück gibt es noch so etwas wie dieses Schiff namens MS Deutschland, mit dem eine Kreuzfahrt noch bequem und zugleich stilvoll sein kann – das so klein ist, dass man damit auch Ziele erreichen und entdecken kann, von denen man bei Reisen auf dem, was sich derzeit sonst Kreuzfahrt nennt, nur träumen kann. Unterwegs mit dem Traumschiff eben, so ein wenig in der Vergangenheit der Kreuzfahrt, die man wieder beleben müsste, wenn es sie nicht mehr gäbe, bei der es ja einfach einmal um stilvolles Reisen ging, ebenso wie um Entdeckerfreude und Erfahrungen in anderen, fremden Lebenswelten.

Essen gehen heißt hier noch: Zum Essen ausgehen. Das à-la-Carte-Restaurant mit den Namen „Berlin“ ist hell und großzügig ausgestattet – nicht die Enge, die man sonst so oft findet. Dasselbe gilt für das Buffet-Restaurant, das „Lido“. Schnell entscheiden wir uns, häufig im Lido-Restaurant zu essen, also am Buffet – nicht, weil das Essen à la Carte nicht schmecken würde, sondern weil wir nicht so häufig so viel Zeit mit mehrgängigem Essen verbringen wollen. Insgesamt sind wir sehr angenehm überrascht. Natürlich, es ist kein Riesenbuffet mit ganz breiter Vielfalt und unzähligen verschiedenen Angeboten, sondern eben angepasst an die niedrige Passagierzahl und daran, dass wohl die meisten à la Carte im Restaurant essen.

Das, was es gibt, kann sich durchaus sehen lassen, immer mal wieder kleine Höhen und Tiefen im Angebot, aber das liegt auch an persönlichen Präferenzen. Auf jeden Fall kann man vor allem immer das zusammenstellen, was und wie es für den eigenen Bedarf passt. Beim Mittagessen und Abendessen sind die Vorspeisen schön präsentiert, teilweise fertig angerichtet auch am Buffet. Roher Schinken mit feinsten Würfelchen aus verschiedenen Melonen, Tatar von verschiedenen Fischen, Entenbrustscheiben, Shrimps auf Salaten mit Avocado. Bei den Hauptspeisen mal frisch gebratene Scholle und Rinderschmorbraten, Roastbeef oder Sauerbraten vom Elch, Kalbsgeschnetzeltes, Paprikahuhn, Thunfisch, Tagliatelle, Lasagne, Backkartoffeln, Spargel, Spinat allerlei Gemüse, Salate und mehr. Die Liste könnte ziemlich verlängert werden.

Überhaupt sind die Hauptspeisen über die Tage gesehen insgesamt richtig gut und vielseitig, ob Fleisch, Fisch oder Beilagen. Zum Nachtisch verschiedenes Obst, Käse, Kuchen, Nüsse oder Eis, sogar irgendein passender Likör dazu – nach eigenen Wünschen kombinierbar. So ein wenig ratlos steht man vor dem, was da als gemischte Wurstplatte tagtäglich bei Frühstück, Mittagessen und Abendessen am Buffet steht – einfache Blutwurst, Sülzstücke mit äußerst geringem Fleischanteil und Mettwurstschnippel, manchmal ergänzt mit etwas kaltem Braten, Leberwurst und rohem Schinken oder irgendeiner schlabberigen Kochwurst. Aber beim Frühstück ist ja auch Räucherlachs da, und da wird nicht gespart. Außerdem werden Omeletts, Spiegeleier oder Rühreier frisch und richtig gemacht, und wenn man möchte, nicht nur im Standard-Bratfett gebraten, sondern auch in Butter oder Olivenöl.

Sehr positiv auffallend – es gibt neben der üblichen Vinaigrette-Auswahl tatsächlich verschiedenste Öle und Essige beim Salat, zum Beispiel mehrere Olivenöle aus unterschiedlichen Anbaugebieten in hoher Qualität. Dagegen zeigt sich die Käseauswahl eher kläglich – wirklich einfache Käsesorten, bei angerichteten Nachtischtellern mittags und abends in homöopathischen Eckchen, beim Frühstück am Buffet dieselben Sorten, aber in größeren Stücken zum selbst einsammeln. Auch bei den Kuchen könnte noch etwas geübt werden. Der Kaffee ist für das, was man ansonsten von Kreuzfahrtschiffen gewöhnt ist, überraschend gut. Und was man sonst höchst selten hat – Brot und Brötchen sind wirklich gut gelungen, selbst die Laugenbrötchen, die bei Bäckern an Land oft kaum Näherungen zwischen Namen und Produkt aufweisen. Und angenehm – bei schönem Wetter kann man draußen essen …

Natürlich wurde auch das à la Carte-Restaurant ausprobiert – hier wird stilvoll serviert, all das, was es auch am Buffet gibt und ein wenig mehr. Wer so am Tisch verwöhnt werden mag, ist hier bestens aufgehoben. Wir entscheiden uns lieber dafür, das immer zusammenzustellen, was uns selbst aus der Vielfalt des Angebots in den Sinn kommt.

Wie überall auf dem Schiff ist auch in den Restaurants Maskenpflicht, nur zum Essen abnehmen, was am Buffet etwas lästig ist. Vergessen kann man das mit der Maske nicht; mindestens ein mal am Tag ruft sich der Kreuzfahrtdirektor über Bordlautsprecher dadurch in Erinnerung, dass er zum Tragen der Maske auffordert. Der Service trägt natürlich immer Maske. Am Buffet findet sich ein Mix, der nicht ganz den strikten Hygieneregeln entspricht – die Hauptspeisen liegen relativ geschützt hinter Glas, werden vom Service auf Teller gelegt. Vorspeisen, Salat, Obst, Brot oder Nachtisch sind in Selbstbedienung mit Vorlegebesteck, das eben auch diejenigen in die Hand nehmen, die gerade zuvor noch die Finger abgeschleckt haben – dass das nicht so super ist, merkt man spätestens dann, wenn man eine klebrige Greifzange beim Obst in den Händen hat. Aber das ist nicht nur ein Corona-Problem, sondern ein generelles bei ziemlich jedem Buffet. Bleibt nur die Alternative: Selbst immer frisches Besteck zum Buffet mitnehmen.

Eher in die Kategorie Platzverschwendung müsste man das Spezialitätenrestaurant „Vier Jahreszeiten“ einsortieren. Gut ausgestattet, aber höchst selten am Abend geöffnet, in bester Lage auf dem Schiff. Schade. Da wäre Besseres denkbar.

Gediegen ausgestattet, mit dunklen Hölzern, ist der „Alte Fritz„, eine der Bars im Heck des Schiffes – leider ziemlich verqualmt, da es einer der wenigen Raucherbereiche auf dem Schiff ist. Ansonsten wäre diese Bar ein feines Plätzchen, um einen Abend ausklingen zu lassen. Vor allem, weil es gleich hinten hinaus auf einen bewirtschafteten Außenbereich im Heck geht, mit Stühlen, Tischen und ganz am Heck noch Liegen. Außerdem wird hier draußen noch eine alte Tradition aus Traumschiffzeiten aufrecht erhalten; so ziemlich rund um die Uhr gibt es hier Frikadellen und Würstchen.

Die Lidobar im Bug des Schiffes bietet Aufenthaltsqualität, fast im Kontrast – stilvoll, hell, auch bequem, im Raum ein Flügel; hierauf wird am Abend einige Stunden gespielt, ohne Elektronik rundum, angenehm, wirklich nur der Flügel. Der Pianist hervorragend, wenn er nicht gerade einen seiner schlechten Tage hat und eher grausam den Flügel und die Ohren quält.

Und ansonsten zum Thema Unterhaltungsprogramm – im Kaisersaal fühlt man sich bei Shows allein schon wegen der Ausstattung und Ausleuchtung in alte Zeiten versetzt.

Eine Atmosphäre, die an glamouröse, farbenprächtige und aufwendige Inszenierungen erinnert.

Aber von diesem Glanz ist in den Aufführungen nur wenig übrig geblieben. Ein kleines Allrounder-Team – und dem merkt man doch noch ziemlich an, dass es neu zusammengestellt ist, es holpert doch merklich, die tanzenden und singenden Darstellerinnen und Darsteller sind sichtbar und hörbar überfordert von dem, was sie von sich geben sollen. Musical-Ausbildung eben und noch wenig Erfahrung, klingt weder bei Classic noch bei Rock wirklich gut, und die Möglichkeiten der Bühne, die sicherlich gegeben sind, werden höchst sparsam genutzt.

Die Zwei-Mann-Band in der Lilly-Marleen-Lounge spielt dafür nicht schlecht, vor allem, wenn ein Programm angesagt ist, das uns und anscheinend auch den Musikern gut gefällt, die 60er- und 70-Jahre. Wem das alles nicht zusagt, entschwindet in einer der Bars, oder im Kino, das es auf diesem Schiff auch noch gibt.

Gut für eine Nebenbemerkung ist noch der Friseur-Salon – das ist wirklich ein Klassiker, zurück in die Vergangenheit, mit Blick aufs Meer, aber höchst kompetent betrieben.

Die Crew, im Restaurant und im Kabinenservice weitgehend von den Philippinen kommend, wirklich nett, aufmerksam und zuvorkommend. Vieles, was noch nicht so ganz stimmig läuft, weil es eben ein Neustart des Schiffes ist, wird mit Freundlichkeit kompensiert, so dass wirklich eine Wohlfühlatmosphäre gegeben ist. Da das Schiff nicht komplett mit Passagieren belegt ist, gibt es manchmal ein wenig Zeit, sich zu unterhalten. Einer der Ober im Buffetrestaurant, der von den Philippinen kommt und den Namen Karl hat, nicht als einen für die Arbeit auf dem Schiff erfundenen Rufnamen, sondern tatsächlich, kümmert sich rührend um die Gäste. Immer wieder hören wir aus der Crew, dass sich alle freuen, wieder an Bord sein zu können und Arbeit zu haben, dass auch die Familien Zuhause sich freuen würden, obwohl sie weg wären. Jetzt würden sie endlich nach langer Pause wieder richtig etwas verdienen, mehr als Zuhause möglich wäre. Kontakt zu halten wäre ja über WhatsApp gut möglich.

In „unserem“ Buffetrestaurant waren wir gerne Essen, man kannte so ziemlich alle Crewmitglieder, die am Tisch oder soweit sichtbar im Küchenbereich tätig waren, alle immer freundlich, immer nett, immer hilfsbereit. Und da anscheinend auch die Crew untereinander ziemlich stimmig war, beschlossen wir, einige Euros für eine kleine Buffet-Crew-Party locker zu machen – was ziemliche Begeisterung auslöste.

Man könnte noch viel schreiben zum Schiff und seiner Crew. Aber dieser eher unsystematischen Eindrücke sollen genügen. Sie zeigen hoffentlich so viel Stimmung, dass deutlich wird, dass eine Reise mit der MS Deutschland richtig Spaß machen kann – sei es wegen der Route oder wegen des Schiffes.

Ausgewählt haben wir die Reise wegen der nicht gerade alltäglichen Route. Von Bremerhaven aus geht es hinüber nach England, die Themse hinauf bis Greenwich, dem kleinen Städtchen vor den Toren Londons, und von dort aus weiter die englische Küste entlang bis hinein in die Bucht von Poole an der Jurassic Coast. Dann wird übergesetzt über den Ärmelkanal nach Frankreich; es schließt sich eine Flusskreuzfahrt mit dem Hochseeschiff an, die Seine hinauf bis nach Rouen. Auf dem Rückweg Halt in Honfleur an der Seinemündung, danach im Rheindelta den Fluss hinein bis in die Stadtmitte von Antwerpen, dasselbe in Rotterdam. Über den Nordseekanal führt später dann der Weg hinein bis mitten nach Amsterdam. Schon kurz nach Abfahrt erfuhren wir, dass Rotterdam nicht angefahren werden kann – als Alternative geht es zur Insel Texel. Wir freuen uns darüber, denn dieses Ziel passt noch besser zur Route.

Wir freuen uns, dass sich diese „alte“ Qualität von Phoenix sich auch nach der großen Corona-Pause wieder zeigt – ist ein Ziel nicht anfahrbar, dann gibt es, wenn irgendwie möglich, eine Alternative, die mindestens genau so schön ist. Und auch nach dieser Reise werden wir feststellen: Gut, dass es noch solche kleinen Schiffe gibt und noch mehr, dass eines davon den Stil klassischer Kreuzfahrten bewahrt hat. So ein wenig Hoffnung schwingt dann auch noch mit, dass so ein wenig mehr noch vergangene Traumschiffzeiten wieder belebt werden, so wie es immer wieder durch das Logo, das sich von „damals“ an verschiedensten Stellen des Schiffes noch erhalten hat, aufblitzt.

Über viele Entdeckungen auf dieser Reise mit der MS Deutschland geht es in einigen Berichten, die auf „traumreisezeiten.de“ folgen.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Luitgard Rommel-Metzler sagt:

    Liebe Lydia und Bernd, ich lese diese Berichte immer gerne; daß die MS Deutschland so was ALT-Ehrwürdiges ist (mit Charme) habe ich nicht gewusst.
    Lasst es euch gutgehen. Liebe Grüße von Luitgard

    Gefällt 1 Person

    1. BJ sagt:

      Hallo liebe Luitgard, und danke für die nette Rückmeldung. Vielleicht bist Du ja auch mal auf einer Tour mit der MS Deutschland mit dabei. Würde uns freuen. Liebe Grüße Bernd

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